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Das Kompetenzzentrum Landwirtschaft der REWE Group: Gemeinsam gestalten wir die Zukunft der heimischen Landwirtschaft.

Agrarinnovationen auf Augenhöhe

Das Kompetenzzentrum Landwirtschaft der REWE Group bringt Landwirtschaft, Wissenschaft und Wirtschaft an einen Tisch – in dieser Form ein Novum im deutschen Lebensmittelhandel. Das gemeinsame Ziel: Wegweisende Projekte entwickeln, die die Transformation hin zu einer nachhaltigen deutschen Landwirtschaft gestalten.

Wie arbeitet das Kompetenzzentrum Landwirtschaft?

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Erich Stockhausen

Schirmherr des Kompetenzzentrum Landwirtschaft, Aufsichtsratsvorsitzender der REWE Group und selbstständiger REWE-Kaufmann

Im Kompetenzzentrum Landwirtschaft werden in Zusammenarbeit von Landwirtschaft und Handel tatsächliche Verbesserungen erreicht und Innovationen vorangetrieben. Nur in der gemeinsamen Erarbeitung alternativer Wege kann eine positive Hebelwirkung für die heimische Landwirtschaft erzielt werden.

Hans-Jürgen Moog

Schirmherr des Kompetenzzentrum Landwirtschaft, Mitglied des Vorstands der REWE Group

Branchenvereinigungen sind wichtig, sie bringen uns aber nicht schnell genug weiter. Es braucht mutigere Wege. Hier setzt das Kompetenzzentrum Landwirtschaft an.

Themen­schwerpunkte

Farmer,Examining,Corn,Plant,In,Field.,Agricultural,Activity,At,Cultivated

Im Fokus

Fleisch, Milch, Obst und Gemüse und Regionalität: Mit diesen vier Themenschwerpunkten startet das Kompetenzzentrum Landwirtschaft der REWE Group mit seiner Arbeit.

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Male,Hands,Touching,Soil,On,The,Field.,Expert,Hand,Of
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tractor in a soybean field. Cultivation of soybean rows in the field.

Aktuelles

98% der Treibhausgas-Emissionen von REWE und PENNY in Deutschland entstehen in den vorgelagerten Wertschöpfungsketten, etwa in der Tierhaltung, im Anbau oder der Ernte von Lebensmitteln, deren Verarbeitung und Transport. Wir müssen uns also fragen: „Wie können wir klimaschädliche Emissionen in unseren Lieferketten weiter reduzieren?“ Eine Antwort darauf hat Dirk Heim, Bereichsleiter Nachhaltigkeit Ware bei der REWE Group, gemeinsam mit seinem Team gefunden. Und sie lautet: Das neue Förderprogramm Klimaschutz von REWE und PENNY Deutschland, mit dem wir CO2-Reduktionsmaßnahmen unserer Eigenmarkenlieferanten co-finanzieren, um Klimaschutzprojekte entlang der Wertschöpfungskette zu unterstützen. Mehr darüber erfahren Sie in der aktuellen Stimme des Monats von Dirk Heim: https://lnkd.in/e8HgbvN8

21. Februar 2024

Wussten Sie, dass REWE bereits 1988 mit „Füllhorn“ Eigenmarkenprodukte aus kontrolliert biologischem Anbau angeboten hat? „Füllhorn“ heißt heute REWE Bio und umfasst mittlerweile rund 800 Produkte – davon mehr als 300 von Naturland – Verband für ökologischen Landbau e.V. zertifiziert. In diesem Jahr feiert die Partnerschaft von REWE Bio und Naturland 15 jähriges Jubiläum – da ist es nur folgerichtig, dass REWE Bio und Naturland auf einem Gemeinschaftsstand (7A-550) auf der BIOFACH / VIVANESS in Nürnberg vertreten sind. Dort können Sie noch heute unser REWE Bio-Sortiment oder auch gemeinsame Projekte mit der biologischen Landwirtschaft kennenlernen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

21. Februar 2024

❓ ❓ ❓ In unserem Format „Drei Fragen an“ zieht Lea Fließ, Geschäftsführerin des Forum Moderne Landwirtschaft, eine positive Bilanz der Grüne Woche 2024: „Die deutsche Agrarwirtschaft ist veränderungsbereit und befindet sich aktuell in einem großen Transformationsprozess hin zu einer modernen und nachhaltigen Landwirtschaft.“ Mehr über das Motto „Ernährung sichern. Natur schützen.“, Impulse und Anregungen der Grünen Woche sowie die Herausforderung, mehr Akzeptanz und Anerkennung für die Landwirtschaft zu schaffen, erfahren Sie hier ⬇ https://lnkd.in/eC5hEfN8

31. Januar 2024

Das Kompetenzzentrum Landwirtschaft zu Gast im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. Der Dialog mit allen Beteiligten der Agrarbranche spielt im #KompetenzzentrumLandwirtschaft eine ganz entscheidende Rolle. So hat sich unser Expert:innenkreis auch sehr über den gestrigen Austausch im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gefreut. Wir sind überzeugt: Es braucht diesen Ideenaustausch, die Reibung, den Praxischeck. Das gilt für das Miteinander im Expert:innen-Kreis, aber auch für den Dialog mit anderen Gesprächspartner:innen der Agrarbranche. Ob nationale Umsetzung des EU Green Deals, die europäische Farm to Fork-Strategie oder die Herkunftskennzeichnung von Fleischprodukten – die gebündelte Expertise von allen Seiten war für alle Teilnehmenden aufschlussreich und gewinnbringend. Danke an alle Beteiligten – wir machen weiter so!

25. Januar 2024